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	<title>BlogHaus.org &#187; Medien</title>
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	<description>Der abhängige Blog für unabhängige Leser</description>
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		<title>Facebook ahoi!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 10:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>

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		<description><![CDATA[Es steppt der Berg im Zuckerhemd, es bleibt kein Pixel trocken! Im November 2010 kann Facebook  (in den USA) jeden vierten Klick für sich verbuchen. Somit gehen 24, 27% des US-amerikanischen Klick-Traffics an das Soziale Netzwerk. Zugegeben, der exakte Erhebungszeitraum der Studie von Hitwise betraf nur die zweite Novemberwoche, und außerdem blieb jener Traffic, der [...]]]></description>
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<p><strong>Es steppt der Berg im Zuckerhemd, es bleibt kein Pixel trocken!</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1335" title="Facebook Traffic" src="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/11/TRAFFIC-FACEBOOK-120x90.gif" alt="" width="120" height="90" />Im November 2010 kann Facebook  (in den USA) jeden vierten Klick für sich verbuchen. Somit gehen 24, 27% des US-amerikanischen Klick-Traffics an das Soziale Netzwerk. Zugegeben, der exakte Erhebungszeitraum der Studie von <a href="http://www.hitwise.com/us/">Hitwise </a>betraf nur die zweite Novemberwoche, und außerdem blieb jener Traffic, der über  Smartphones kam, ausgespart. Allerdings ist anzunehmen, dass ein verlängerter Untersuchungszeitraum und die Einbeziehung des Smartphone- Traffics das Ergebnis noch weiter zugunsten von Facebook verschoben hätte.</p>
<p>Hier gibt&#8217;s die <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Zahlen-Studien/Statistik-zu-Seitenaufrufen-Jeder-vierte-Page-View-fuer-Facebook">Story</a>.</p>
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		<title>Instagram – eine App geht durch die Decke</title>
		<link>http://bloghaus.org/instagram-%e2%80%93-eine-app-geht-durch-die-decke/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 17:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein cleverer Foto-Sharing-Dienst sorgt derzeit für Furore im weiten Feld von Apples Applikationen. In Gestalt von Instagram werden derzeit iPhone App Entwickler-Träume wahr: 100.000 User haben sie in der ersten Woche heruntergeladen, 200.000 in der zweiten und – schön symmetrisch – 300.000 User in der dritten Woche. Danach gab es von Apple den Titel „App [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1325" title="instagram" src="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/11/instagram-120x90.png" alt="" width="120" height="90" /><strong>Ein cleverer Foto-Sharing-Dienst sorgt derzeit für Furore im weiten Feld von Apples Applikationen.</strong></p>
<p>In Gestalt von <a href="http://instagr.am">Instagram</a> werden derzeit iPhone App Entwickler-Träume wahr: 100.000 User haben sie in der ersten Woche heruntergeladen, 200.000 in der zweiten und – schön symmetrisch – 300.000 User in der dritten Woche. Danach gab es von Apple den Titel „App of the week“.<span id="more-1322"></span>Derzeit dürfte Instagram bei rund 500.000 User angelangt sein. Nicht schlecht für einen Monat Online-Präsenz.</p>
<p><strong>Auf’s Wesentliche reduziert</strong><br />
Dabei hätte die App ursprünglich ganz anders aussehen sollen, wie Techcrunch verlauten lässt: Viel umfangreicher und mit bedeutend mehr Features als jetzt (Check-in-Funktion für Locations, Foto-Posts etc.). Aber die Entwickler <a href="http://www.crunchbase.com/person/kevin-systrom">Kevin Systrom</a> und <a href="http://www.crunchbase.com/person/mike-krieger">Mike Krieger</a> waren mit ihrem Produkt – nach einem Jahr Arbeit – nicht vollends zufrieden. Außerdem drängten zeitgleich Konkurrenten wie <a href="http://foursquare.com">Foursquare</a> mit teils ähnlichen Features in den Markt, was die beiden dazu bewog, ihr Konzept noch einmal zu überdenken und innerhalb von acht Wochen neu aufzusetzen.</p>
<p><strong>Instagram – ein Twitter für Fotos</strong><br />
Das Ergebnis kann sich wie gesagt sehen lassen: Instagram ist, so beschreibt es Wired, (http://www.wired.com), eine Art Lomo-Twitter, ausgestattet mit einer Vielzahl an Filtern und – das ist das Besondere – mit einer sehr raffinierten Social Media Publishing-Funktion. Instagram-Bilder können im Handumdrehen auf Facebook, Twitter, Flickr, Foursquare, Tumblr und im Instagram-Network selbst publiziert werden. Dazu gibt’s Kommentarfunktionen, wie Social-Media-Cracks sie bereits kennen, und die Möglichkeit, Facebook- und Twitter-Freunde sowie iPhone-Kontakte zu importieren.</p>
<p>Wer also gerne fotografiert und mit den bisherigen iPhone Foto-Apps eher mäßig zufrieden war, der findet vielleicht mit Instagram eine Lösung, die ihm bzw. ihr gefällt.<br />
Die App ist übrigens kostenlos und im <a href="http://instagr.am">itunes-Store</a> erhältlich.</p>
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<div class="shr-publisher-1322"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Suchmaschinen-Optimierung – die Geheimwissenschaft des digitalen Zeitalters?</title>
		<link>http://bloghaus.org/suchmaschinen-optimierung-%e2%80%93-die-geheimwissenschaft-des-digitalen-zeitalters/</link>
		<comments>http://bloghaus.org/suchmaschinen-optimierung-%e2%80%93-die-geheimwissenschaft-des-digitalen-zeitalters/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 16:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bei Google ganz nach vorne&#8221; Jeder Medienmacher und Werbetreibende weiß heute genau, was eine Bannerkampagne ist, und wie man sie buchen und verwalten kann. Auch bei Google Adsense bzw. -Adwords nicken die meisten oder geben zu, zumindest davon gehört zu haben. Anders verhält es sich, wenn die Rede auf SEO (Search Engine Optimization) kommt. Da [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1315" title="SEO" src="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/10/seo-yahoo-google-120x90.jpg" alt="" width="120" height="90" /><strong>&#8220;Bei Google ganz nach vorne&#8221;</strong><br />
Jeder Medienmacher und Werbetreibende weiß heute genau, was eine Bannerkampagne ist, und wie man sie buchen und verwalten kann. Auch bei Google Adsense bzw. -Adwords nicken die meisten oder geben zu, zumindest davon gehört zu haben. Anders verhält es sich, wenn die Rede auf SEO (Search Engine Optimization) kommt. Da reagieren viele zurückhaltend oder sehr allgemein: „Ist das nicht das, was man tun muss, um bei Google weiter oben gelistet zu werden?“ Nun, so ähnlich.<span id="more-1228"></span></p>
<p><strong>Was ist SEO &#8211; und wozu das Ganze</strong><br />
Suchmaschinen-Optimierung ist die Summe aller Maßnahmen, die geeignet sind, um Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. SEO ist ein Teilbereich des Suchmaschinen-Marketings (SEM), das zur übergeordneten Kategorie des Online Marketings gehört. Den zweiten Teilbereich des SEM besetzen die sogenannten „Paid Listings“ in Gestalt von Googles Adwords- bzw. Adsense-Programm. Da in Europa rund 90% aller Suchanfragen über Google laufen, ist SEO auch untrennbar mit der Analyse des Googleschen Algorithmus verbunden. Andere Suchmaschinen fallen hier kaum ins Gewicht.</p>
<p>Bei SEO wird zwischen zwei Optimierungsmaßnahmen differenziert: Der „On Site-“ und der „Off Site-Optimierung“. Erstere umfasst alle Maßnahmen, die am Inhalt und der Struktur einer Website vorgenommen werden können. Die zweite konzentriert sich auf die Quantität und die Qualität der auf eine Website eingehenden Links (Backlinks) sowie auf das Netzwerk der eine Seite betreffenden Querverweise.</p>
<p><strong>Das Optimierer-Handwerk</strong><br />
Der Suchmaschinen-Optimierer benutzt im Regelfall eine ausgeklügelte Software, mit der er zunächst eine Keyword-Matrix für die Website seines Kunden erstellt. Auf Basis dieser Matrix wird überprüft, welche Platzierungen und Potenziale die ausgewählten Keywords in den Suchmaschinen haben &#8211; auch in Relation zum Mitbewerb. „Viele verwenden dazu riesige vorgefertigte Keywordpools wie die von <em><a href="http://www.searchmetrics.com/de">searchmetrics</a></em> oder <em><a href="http://www.systechusa.com/search-analytics/search-analytics.html">systrix</a></em>.“, erklärt Lars Biewald, Geschäftsführer von B2 Performance (D). „Wir arbeiten mit einer hauseigenen Lösung namens B2 Suite (http://www.b2-performance.de/b2-suite.html). Die generiert für jeden Kunden eine individuelle Keyword-Matrix, anstatt aus vorhandenen Pools zu schöpfen.“ Sehr wichtig ist in weiterer Folge, so Biewald, dass die Keyword-Density (Suchwort-Dichte) auf der zu optimierenden Seite stimmt. Die Keyword-Density ist ein Wert, der beschreibt, wie oft ein Suchbegriff in einem Dokument vorkommt, und repräsentiert eine wesentliche „Schraube“, an der bei SEO häufig gedreht werden muss.</p>
<p><strong>Grenzen und Missbrauch</strong><br />
„Die Keywords einer Website müssen natürlich sein. Sie dürfen keinesfalls für die Suchmaschine geschrieben werden.“, erläutert Biewald. Google erkenne solche ‚Brückenseiten’ mittlerweile rasch und zögere keine Sekunde, den jeweiligen Betreiber aus seinem Suchuniversum zu verbannen. Dasselbe gilt übrigens auch für den Handel mit Backlinks!</p>
<p><strong>Kundenstruktur</strong><br />
„Noch sind es hauptsächlich Großunternehmen, die in Suchmaschinen-Optimierung investieren.“ Aber auch kleinere Kunden hätten die Wichtigkeit dieses Themas bereits erkannt und würden nachziehen. Biewald: „Man darf nicht vergessen, dass SEO eine mittelfristige Investition ist und eine Kampagne unter 6 Monaten (!) Laufzeit nur wenig Sinn macht.“ Da ist schon eines gewissen Durchhaltevermögens auf Seiten des Kunden gefragt.</p>
<p><strong>Bis dato viel Technik – ab jetzt mehr Emotion</strong><br />
SEO ist somit keine Geheimwissenschaft, sondern lediglich eine stark technikgetriebene Disziplin, auf die bisher nicht viele Marketing-Leute aufgesprungen sind. „Das wird sich ändern.“, ist Biewald überzeugt. „In Zeiten von ‚Universal Search’, wo selbst Bild- und Video-Platzierungen über SEO beeinflussbar sind, kommt es zu einer immer stärkeren Emotionalisierung und damit über kurz oder lang zur marketinggerechten Aufbereitung des Themas.“ Und Harald Grabner, CEO von B2 Performance (AUT) ergänzt: „Der Ausbau von Schnittstellen zu Tracking Tools wie <em>etracker</em> wird diese Tendenz noch weiter verstärken, da ab sofort auch Conversion- und Performance-Maßstäbe an SEO angelegt werden können.“</p>
<p>Es sieht so aus, als stünden dem „Gewerbe“ rosige Zeiten bevor. Auch auf dem <a href="http://www.confare.at/7266_DE">DMVÖ Congress</a> am 21.10. 2010 wird das Thema gestreift werden, und zwar im Vortrag <em>Conversion Marketing</em> ab 11.00 Uhr!</p>
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		<title>Bevor die Mäuse aus dem Haus sind&#8230;</title>
		<link>http://bloghaus.org/bevor-die-mause-aus-dem-haus-sind/</link>
		<comments>http://bloghaus.org/bevor-die-mause-aus-dem-haus-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;hat Apple sie vielleicht schon alle umgebracht. Das Magic Trackpad ist auf dem Markt und macht sich nun auf, den Mäusen dieser Welt das Fürchten zu lehren. Fürs erste allerdings nur den hauseigenen &#8220;Mighty&#8221; Mäusen, denn mit PCs ist das magische Pad (noch) nicht kompatibel. Detaillierte Infos gibt&#8217;s bitte hier.]]></description>
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<p>&#8230;hat Apple sie vielleicht schon alle umgebracht. Das Magic Trackpad ist auf dem Markt und macht sich nun auf, den Mäusen dieser Welt das Fürchten zu lehren. Fürs erste allerdings nur den hauseigenen &#8220;Mighty&#8221; Mäusen, denn mit PCs ist das magische Pad (noch) nicht kompatibel.</p>
<p><a href="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/07/mtrack.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1210" title="Magic Trackpad" src="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/07/mtrack.png" alt="Schön und funktionell, wie wir es mögen." width="630" height="193" /></a></p>
<p>Detaillierte Infos gibt&#8217;s bitte <a href="http://techcrunch.com/2010/07/27/apple-magic-trackpad-mouse/">hier</a>.</p>
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		<title>Social Media-Kampagne mit Pornoclip-Anspielungen? Keine gute Idee&#8230;</title>
		<link>http://bloghaus.org/social-media-kampagne-mit-pornoclip-anspielungen-keine-gute-idee/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>

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		<description><![CDATA[Nota bene Hier eine kleine Merkübung für die engagierten Marketing-Leute bei Coca Cola bzw. deren Agentur, die sich mit ihrer aktuellen Kampagne für Dr. Pepper auf Facebook treffsicher ins Bein geschossen haben: Du sollst in einer Social-Media-Kampagne keine Pornoclip-Anspielungen machen, schon gar nicht, wenn sie sich auf &#8220;2 Girls 1 Cup&#8221; beziehen! Du sollst in [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/07/n6278093869_938.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1203" title="Dr. Pepper" src="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/07/n6278093869_938-120x90.jpg" alt="" width="120" height="90" /></a>Nota bene</strong><br />
Hier eine kleine Merkübung für die engagierten Marketing-Leute bei Coca Cola bzw. deren Agentur, die sich mit ihrer aktuellen Kampagne für <a href="http://www.facebook.com/DrPepper?ref=ts">Dr. Pepper auf Facebook</a> treffsicher ins Bein geschossen haben:</p>
<p>Du sollst in einer Social-Media-Kampagne keine Pornoclip-Anspielungen machen, schon gar nicht, wenn sie sich auf &#8220;2 Girls 1 Cup&#8221; beziehen!</p>
<p>Du sollst in einer Social-Media-Kampagne keine Pornoclip-Anspielungen machen, schon gar nicht, wenn sie sich auf &#8220;2 Girls 1 Cup&#8221; beziehen!</p>
<p>Du sollst in einer Social-Media-Kampagne keine Pornoclip-Anspielungen machen, schon gar nicht, wenn sie sich auf &#8220;2 Girls 1 Cup&#8221; beziehen!&#8221;</p>
<p>usw.<span id="more-1185"></span></p>
<p><strong>Der 2-Girls-1-Cup-Effekt</strong><br />
Was &#8220;2 Girls 1 Cup&#8221; bedeutet, muss hier nicht weiter erörtert werden. Neugierigen mit &#8211; besonders &#8211; starkem Magen sei bei hartnäckigem Interesse der <a href="http://www.sebbi.de/archives/2007/12/01/2-girls-1-cup-video/">folgende Link</a> ans Herz gelegt. Sucht man dort ein bisschen, so findet man&#8230; Für weniger voyeuristisch Veranlagte tut&#8217;s mit Sicherheit auch dieser <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/2_Girls_1_Cup">Wikipedia-Eintrag</a>. (Bloghaus empfiehlt die Lektüre und rät dringend vom bewegten Bild ab! Lustiger sind ohnehin die <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=2+girls+1+cup&amp;aq=f">Reaktionen</a> jener Personen, die sich dabei filmen, wie sie diesen Clip ansehen.) Zum Beispiel:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OH1OwCd1LHs&amp;NR" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/OH1OwCd1LHs&amp;NR"></embed></object></p>
<p>Erstaunlich welche Faktoren (hier u.a.: elementarer Ekel) die Produktion von Content im Netz auslösen können, und wie diese Faktoren gleichzeitig für die virale Verbreitung dieser Contents sorgen. Millionen haben die Ekel-Reaktionen der das Video verfolgenden Personen angesehen und bewertet! Trittbrettfahrten geschäftstüchtiger Betriebe sind in diesem Zusammenhang durchaus riskant&#8230;</p>
<p>Daher liebe Unternehmen und Konzerne: Social Media ist sicher super. Aber wenn man hergeht und im Rahmen einer Werbekampagne populäre Anzüglichkeiten ausprobiert, kann die Sache ganz schnell nach hinten losgehen. Insbesondere wenn sich die Mitglieder von Mumsnet (!) plötzlich auf die Angelegenheit stürzen und man als Marketer vergisst, dass sich zigtausende 13-Jährige auf Facebook tummeln&#8230; Ein sehr guter Beitrag über die Historie dieser verunglückten Aktion findet sich <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/dr-pepper-coca-cola-facebook/comment-page-1/#comment-27011">hier</a>. Bitte durchlesen und Lehre daraus ziehen. <img src='http://bloghaus.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Weltbester Werbespot und Gewinner der Bloghaus-Eule 2010</title>
		<link>http://bloghaus.org/weltbester-werbespot-und-gewinner-der-bloghaus-eulen-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieg für die Behaglichkeit Im Rahmen der Bloghaus-Eulen 2010, einer Gegenveranstaltung zur jährlichen Vergabe der Cannes Lions, hat das Team von Bloghaus seinen eigenen Siegerspot nominiert und mit 4 Eulen ausgezeichnet. Das Publikum zeigte sich von der Entscheidung der Jury ein wenig überrascht, aber diese war einstimmig ausgefallen. Der Siegerspot konnte in allen zu beurteilenden [...]]]></description>
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<div id="attachment_1132" class="wp-caption alignleft" style="width: 100px"><img class="size-thumbnail wp-image-1132 " title="harreither_logo_de_neu_25" src="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/07/harreither_logo_de_neu_25-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /><p class="wp-caption-text">(c) Harreither</p></div>
<p><strong>Sieg für die Behaglichkeit</strong><br />
Im Rahmen der <em>Bloghaus-Eulen 2010</em>, einer Gegenveranstaltung zur jährlichen Vergabe der <a href="http://www.canneslions.com/">Cannes Lions</a>, hat das Team von Bloghaus seinen eigenen Siegerspot nominiert und mit 4 Eulen ausgezeichnet. Das Publikum zeigte sich von der Entscheidung der Jury ein wenig überrascht, aber diese war einstimmig ausgefallen. Der Siegerspot konnte in allen zu beurteilenden Kategorien &#8211; Konzept, Kreation, Umsetzung und Impactstärke &#8211; überzeugen.</p>
<p>Und hier ist er: Der Heizen-und-Kühlen-Spot der Firma Harreither, starring Ivica Vastic und Thomas Sykora (Konzept: Agentur Artattack).<span id="more-1122"></span></p>
<p><em>Kurz zum Plot: Thomas Sykora möchte Ivo Vastic davon überzeugen, gemeinsam schifahren zu gehen. Zweiterer ist von dieser Idee nur wenig angetan und veranschaulicht listig, indem er ein Tipp-Kick-Feld auf dem Boden ausrollt und zusammenbaut, wie behaglich es in von Harreither beheizten bzw. gekühlten Räumen ist. &#8220;Na gut&#8221;, resigniert Sykora und fügt hinzu: &#8220;Aber ich spiele sicher nicht Tipp Kick mit Dir!&#8221; Vastic antwortet nicht, sondern lächelt vielsagend (wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass sein linker Schneidezahn deutlich dünkler ist als der rechte) &#8211; Cut &#8211; Dann sieht man die beiden auch schon Tipp Kick spielend am Boden sitzen. Ivica Vastic hat sich durchgesetzt.<br />
(Bei einer früheren Version dieser Werbung, ebenfalls sehr charmant, bekommt Sykora den Tipp-Kick-Ball gar ins Auge, wodurch dramaturgisch eine Brücke zu den wohl tuenden Kühlgeräten von Harreither geschlagen wird. Der Siegerspot greift diese frühere Version sublim auf, indem Sykora eben nicht wieder Tipp Kick spielen möchte.)</em></p>
<p><em>Jetzt aber zum Spot:</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TmhqYdO-DLk&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/TmhqYdO-DLk&amp;feature"></embed></object></p>
<p>WIR GRATULIEREN HERZLICH!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>meshed#2 &#8211; die Konferenz für Social-Media-Belange</title>
		<link>http://bloghaus.org/meshed2-die-konferenz-fur-social-media-belange/</link>
		<comments>http://bloghaus.org/meshed2-die-konferenz-fur-social-media-belange/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghaus.org/?p=1018</guid>
		<description><![CDATA[Bloghaus auf der meshed#2 Ja, liebe Leser, auch wir waren dort. Und ja, auch uns hat das ehrwürdige Ambiente in der Aula der Wissenschaften gut gefallen. Leider war die Bloghaus-Belegschaft bloß am Vormittag vor Ort,  sodass wir uns mit ein paar Impressionen zufrieden geben mussten. Was haben wir gesehen? Die letzten fünf Minuten von Erik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/06/meshed_button.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-1030" title="meshed_button" src="http://bloghaus.org/wp-content/uploads/2010/06/meshed_button.jpeg" alt="" width="135" height="63" /></a><strong>Bloghaus auf der meshed#2</strong></p>
<p>Ja, liebe Leser, auch wir waren dort. Und ja, auch uns hat das ehrwürdige Ambiente in der Aula der Wissenschaften gut gefallen. Leider war die Bloghaus-Belegschaft bloß am Vormittag vor Ort,  sodass wir uns mit ein paar Impressionen zufrieden geben mussten.<span id="more-1018"></span></p>
<p><strong>Was haben wir gesehen?</strong></p>
<ol>
<li>Die letzten fünf Minuten von <a href="http://www.crunchbase.com/person/erik-qualman">Erik Qualman</a>: Ein schicker U.S. Boy, redegewandt wie ein Einser, aus dessen Mund die Social Media-Thematik mit all ihren Relativitäten mühelos hervor sprudelte.</li>
<li>Den Vortrag des sympathischen <a href="http://twitter.com/MAMK">Mark Kramer</a>: Erstaunlich was sich auf dem Gebiet der Augmented Reality gerade abspielt, etwa bei bei <a href="http://www.google.com/mobile/goggles/#text">Google Goggles</a> und <a href="http://www.google.com/local/add/analyticsSplashPage?hl=de&amp;gl=DE">Google Places</a>, aber auch bei kleineren und feinen Buden à la <a href="http://www.layar.com/">Layar</a> oder <a href="http://www.fjordnet.com/augmentedreality">Fjord </a>. Für uns stellt sich lediglich die Frage, ob die Sache &#8220;in echt&#8221; so glänzend funktioniert, wie sie beworben wird. Falls ja, dann wollen wir das auch. Sicher nicht in der gesamten Tiefe &#8211; denn wer von uns kann sich beispielsweise vorstellen, eine Stadt zu besichtigen, indem er ständig durch die Kamera seines Telefons schaut -, aber mit gewissen Abstrichen auf jeden Fall.</li>
<li>Das Fragenstakkato der ebenso eloquenten wie knochentrockenen <a href="http://nicole-simon.eu">Nicole Simon</a>, einer Social Media-Beraterin für Unternehmen, die nach wie vor ratlos vor dem Web 2.0-Mysterium stehen &#8211; brav gemacht im Grunde.</li>
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<p><strong>Was wir nicht gesehen haben</strong></p>
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<li>Den deutschen Professor für Digitale Medien <a href="http://hendrickspeck.com">Hendrick Speck</a>, was uns übrigens jetzt noch auf den Zeiger geht, denn von ihm hat man sich bei Bloghaus viel erwartet, sowie den kompletten Rest der Veranstaltung.</li>
<li>Entscheidungsträger aus der werbetreibenden Wirtschaft und eben solche namhafter Agenturen. Vielleicht haben wir sie aber bloß übersehen (kann auch sein).</li>
<li>Ein warmes Mittagessen.</li>
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<p>Summa summarum hat es den Bloghäuslern aber recht getaugt, weshalb wir den Leuten von <em>meshed#x </em>bzw. von <a href="www.netural.com">netural communication </a> schon jetzt für nächstes Jahr alles Gute wünschen.</p>
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