Es gibt ihn also noch…

Der-Spiegel…den Diskurs oberhalb der Gürtellinie! Gesehen in DER SPIEGEL 49/2009.
Mehr dazu auch hier

Wenn man so wie die Leute von Bloghaus in besonderem Maß genug hat von den „Strachezismen“ des öffentlichen Dialogs, freut man sich über ein paar Brotkrümel besseren Geschmacks. Die finden sich beispielsweise an manchen Stellen des konfliktreichen Briefwechsels zwischen den Spiegel-Reportern Erich Follath und Henryk M. Broder, in dem die beiden eine Israel-Debatte mit hohem Nährwert ausgetragen haben.

Der Streit sei hier noch einmal eröffnet:

„Lieber Kollege Broder,
zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit haben Sie auf Ihrer Website einen Kommentar von mir mit einem Gegenkommentar gewürdigt. Das ehrt. Erlauben Sie mir aber doch einige Anmerkungen zu Ihren jüngsten Ausführungen. In guter alter Polemiker-Manier unterstellen Sie mir nämlich Behauptungen, die ich nicht gemacht habe, um diese dann krachend zu widerlegen. Und Sie unterschlagen Differenzierungen, die ich vorgenommen habe, um diese dann mit Vehemenz einzufordern […]“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.